Meldungen aus dem Ausland: |
Woche |
Mitteilung |
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In Europa Influenzavirus Aktivität auf niedrigem Niveau. In Russland, Schweden und Italien Zirkulaiton von Influenza B Viren feststellbar. |
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In Teilen Südostasiens (Thailand, Bangladesch) und Westafrikas (Senegal, Elfenbeinküste) wird weiterhin
eine verbreitete Influenzavirus A/H1N1v-Aktivität verzeichnet. Die Zirkulation von Influenza-B-Viren breitet sich von Asien ausgehend weiter Richtung Westen aus. Auch im Iran, in Russland und in Schweden wurde eine zunehmende Influenza-B-Virusaktivität nachgewiesen. |
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Die Pandemiewelle ist auch international weitgehend abgeklungen, wobei bemerkenswert ist, dass neben China jetzt auch eine leicht zunehmende Influenza B Virusaktivität in Russland und in Regionen Afrikas gemeldet wird. |
9 |
Europaweit niedrige Influenzavirusaktivität, auch in Nordamerika liegen die grippebedingten Konsultationsraten unter den epidemischen Schwellenwerten. In Ostasien derzeit Kozirkulation von Influenzavirus H1N1v und Influenza-B-Virus.
Ansteigender Trend an respiratorischen Erkrankungen in Myanmar, Thailand und Brunei Darussalam. |
8 |
Geringe Aktivität der Influenzaviren in Europa und Amerika. In Afrika weiterhin meist nur sproadische Aktivität, auch wenn einige Länder Westafrikas eine leicht steigende Anzahl von Virusnachweisen melden. In Asien wird abklingende Aktivität von H1N1v-Viren gemeldet, jedoch konnte in China eine deutliche Zunahme an Influenza-B-Virusnachweisen verzeichnet werden. Auch die Anzahl an respiratorischen Infektionen in Asien sind weiter rückläufig, lediglich Thailand und Korea melden steigende Zahlen an Neuerkrankungen. |
7 |
Influenzavirusaktivität in Europa nur mehr auf niedrigem Niveau. In fast allen europäischen Ländern wird die Influenzaintensität als niedrig eingestuft. |
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Europaweit Influenzavirusaktivität im Abklingen, nur mehr niedrige bis mittlere Intensität an Influenza-ähnlichen und/oder akuten respiratorischen Erkrankungen feststellbar. In China in den letzten Wochen abnehmender Trend der Influenzavirus A/H1N1v-Aktivität bei gleichzeitigem Anstieg der Influenza-B-Virus-Zirkulation. |
5 |
Polen und die Slowakei melden eine zunehmende Influenzavirusaktivität, wobei die Intensität an Influenza- ähnlichen und/oder akuten respiratorischen Infekten als mittel angegeben wird. Bulgarien, Malta und Rumänien berichten ebenfalls über eine mittlere Influenzaintensität, in den restlichen europäischen Ländern wird die Intensität als niedrig eingestuft. |
4 |
Weiterer Rückgang der Influenzavirusaktivität in Europa. Bulgarien, Malta, Polen und Rumänien berichten über eine mittlere Intensität an Influenza-ähnlichen und/oder akuten respiratorischen Erkrankungen, in allen anderen europäischen Ländern wird die Influenzaintensität als niedrig eingestuft. |
3 |
Polen berichtet über eine hohe Intensität an Influenza-ähnlichen und/oder akuten respiratorischen Erkrankungen. In den anderen europäischen Ländern wird die Grippeintensität als mittel bis niedrig eingestuft. In Nordafrika und Südasien wird eine weit verbreitete Influenzavirusaktivität verzeichnet. |
2 |
Europaweit zeigt sich ein gleichbleibend stabiler bzw. abnehmender Trend der
Influenzavirusaktivität. Frankreich, Estland, Irland, Rumänien und Grossbritannien (Schottland) berichten über eine mittlere Intensität an Influenza-ähnlichen und/oder akuten respiratorischen Erkrankungen, in den übrigen Ländern wird die Intensität als niedrig eingestuft. |
1 |
Weiterhin anhaltende Influenzavirusaktivität in Europa. Von Georgien, Polen, der Ukraine und Serbien wird über eine hohe Intensität an Influenza berichtet. Es dominiert das pandemische Influenzavirus A/H1N1v, andere Influenzaviren werden nur sporadisch nachgewiesen. |
53 |
In Europa weit verbreitete Influenzavirusaktivität, wobei in vielen Ländern der Höhepunkt der Pandemiewelle überschritten ist. Ein immer noch ansteigender Trend wird von Georgien und Montenegro gemeldet. In den USA zeigt sich weiterhin eine abnehmende Influenzavirusaktivität. |
52 |
Weiterhin steigende Influenzavirusaktivität in Ungarn und Montenegro, in den meisten Ländern Europas jedoch bereits abnehmende Aktivität der Influenzaviren. |
51 |
In Europa meldeten Ungarn und die Slowakei einen Anstieg der Influenzavirusaktivität. Von Litauen wird weiterhin eine sehr hohe Intensität an Influenza berichtet. Ansteigender Trend ebenfalls in Japan, Hong Kong, im Nordwesten von Indien und in Sri Lanka. Mehrere europäische Länder registrieren eine sinkende Influenzavirusaktivität, darunter Deutschland, Belgien, die Niederlande, Italien und Grossbritannien. |
50 |
Immer noch ansteigender Trend der Influenzavirusaktivität in mehreren Ländern Osteuropas, darunter Estland, Lettland, Ungarn, die Tschechische Republik und Slowenien. Griechenland und Litauen berichten über eine sehr hohe Intensität an Influenza-ähnlichen und/oder akuten respiratorischen Erkrankungen. Es dominiert weiterhin das pandemische Influenzavirus A/H1N1v. Im Norden und Westen von Europa wurde auch in dieser Woche eine zurückgehende Influenzaaktivität gemeldet. |
49 |
Sehr hohe Grippeintensität in Schweden, Russland und Moldawien. Zu einem weiterern Anstieg kam es auch in mehreren Ländern Osteuropas. In Island, Norwegen, Irland, Grossbritannien, den Niederlanden und Belgien scheint der Gipfel der Pandemiewelle bereits überschritten. Für Kanada und die USA wurde ebenso eine abnehmende Influenzaaktivität gemeldet. |
48 |
In Europa großteils immer noch ansteigender Trend der Influenzavirusaktivität. Sehr hohe Intensität an Inluenza-ähnlichen Erkrankungen und/oder respiratorischen Erkrankungen in Italien, Schweden und Norwegen. Davon am meisten betroffen ist die Altersgruppe der unter 15-Jährigen. |
47 |
Sehr starke Influenzavirus Aktivität in Norwegen, Schweden, Bulgarien, Island, Irland, Großbritannien, Ukraine und Russland. Erst geringe Aktivität in Aserbaidjan, Georgien
und den Baltischen Staaten. |
46 |
Sehr hohe Influenzavirusaktivität in Nord-Amerika, 99% der Erkrankungen werden durch H1N1v verursacht. In Europa ebenso wie in Österreich stark zunehmende Aktivität der Influenza-Viren vom Typ H1N1v. |